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Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 16. Juli 2016 um 12:00:11 +02:00
Betreff: WDR 6 UNITED Stauschau: Safety First : - ) ///
Stand der Dinge
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Guten Tag ///

Hiermit möchte ich zuerst mitteilen, dass ich mir von keinem Landespolizisten vorschreiben lasse, was ich schriftlich von mir gebe ...

Sollten in meinen Stellungnahmen Aussagen nicht der Wahrheit entsprechen oder gegen geltendes Recht verstoßen, so können sie mich bekanntlich gerne schriftlich darüber in Kenntnis setzen, wobei ich den Vorrang vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu beherzigen bitte, mit Verweis auf
Art. 31 GG (Bundesrecht bricht Landesrecht), in Verbindung mit dem vorrangig zu berücksichtigenden Art. 20 Abs. 4 GG (Widerstandsrecht), sowie den
§§ 32-34 StGB (Notwehr) ...

Außerdem verweise ich auf § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) !!!


Die Bundesminister werden gemäß Art. 64 GG auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen. ...

Der Bundesminister des Innern ist für die Innere Sicherheit zuständig, bzw. vertritt die Interessen des Bundeskanzlers in diesem Bereich ...

Daher werde ich dem Bundesminister des Innern auch weiterhin im Rahmen meiner Möglichkeit Bericht darüber erstatten, was u.a. unsere Polizisten entgegen den Bestimmungen und Anweisungen ihrer Vorgesetzten so treiben, um ihren Mitbürgern das Leben angenehmer zu gestalten ...



Kölner lassen keinen allein ???

Hinsehen. Handeln. Hilfe holen ???

Irre Polizei !!!



In diesem Sinne weise ich nochmals darauf hin, dass auch die Polizisten des Landes NRW sich vertrauensvoll an meine Wenigkeit wenden können, falls man das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beherzigen möchte, anstatt selbstverliebt den Möchtegern-Diktator an den Tag zu legen, bzw. u.a. der Bevölkerung Fehlinformationen mitzuteilen, und verbleibe ...




Mit verfassungsgemäßen Grüßen aus dem Regierungsbezirk Köln


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)
 
 
     
   
  § 226 BGB Schikaneverbot  
     
  Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.  
     
     
   
 
§ 336 Strafgesetzbuch
Unterlassen der Diensthandlung
Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335 steht das Unterlassen der Handlung gleich.
 
 
     
   
 
§ 302 Strafgesetzbuch
Mißbrauch der Amtsgewalt
 
(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.
 
 
     
   
 
§ 81 Strafgesetzbuch
Hochverrat gegen den Bund
 
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
 
     
 
 

 


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